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Im April 2007, bin ich von der Arbeit aus, auf eine Broadcast-Messe nach Las Vegas geflogen. Ich habe die Chance genutzt, um gleich ein paar Tage die tolle Umgebung zu nutzen. Neben diversen beeindruckenden Nationalparks, ahbe ich die Städte Las Vegas, sowie San Francisco kennengelernt.
Nachdem wir( mein Chef und ich) in Las Vegas angekommen waren, haben wir unser Mietauto abgeholt und sind Richtung Utah gefahren. Die ersten Eindrücke von Las Vegas waren sehr kurz, dafür aber überwältigend. Nach ungefähr 2.5h waren wir dann endlich in unserem Motel für die Nacht in Hurricane angekommen. Am nächsten Tag in der Früh haben wir uns Richtung Bryce Canyon NP gemacht. bevor wir dort ankamen, haben wir den Zion NP passiert. Dieser war durch seine vielen, verschiedenen Felsformationen schon eine Reise wert, auch wenn wir ihn nur durchfahren haben. Im Bryce Canyon NP angekommen, haben wir uns entschlossen 2 kleine Wanderungen zu machen. Eigentlich dachten wir das Wetter würde ganz schön sein, sind aber eines besseren belehrt worden. Mit Sonnenschein gestartet, endete unser Wanderung mit einem kleinem Schneesturm, und innerhalb weniger Minuten waren die beeindruckenden "Felstürme" von orange in weiss eingefärbt. In Escalente haben wir wieder in einem Motel übernachtet, und sind am nächsten Morgen Richtung Canyonlands NP gefahren. Nachdem wir wieder einen anderen NP, den Capitol Reef NP passiert hatten, sind wir im Canyonlands NP angekommen. Die vielen Canyons wirken, als ob man auf einem anderem plaenten verweile und den Sonnenaufgang(am Desert View) mitzuerleben hatte schon etws mystisches. Nach einem gesundem Mittagsessen hatten wir uns dem nächsten NP gewidmet, dem Arches NP.
Die natürlich entstanden Bögen sind fantastisch anzuschauen, und scheinen manchmal wie von Menschenhand platziert. Die anderen Touristen schienen jetzt langsam auch zuzunehmen, denn es wurde langsam voller. Nach einem weiteren Nachtquartier, ich glaub in Kayenta, sind wir am nächsten tag wieder in aller Frühe zum Grand Canyon NP gefahren. Nachdem wir dort den Sonnenaufgang in wahnsinniger Athmosphäre miterlebt haben, haben wir uns von den massen an Touristen abgeseilt, und haben eine große Wanderung,den Canyon runter, zum Colorado River gemacht. Die endlosen Stufen und die Sonnen haben uns mächtig ins Schwitzen gebracht, und wir sind nach gut 3h am Colorado River angekommen. Das Wasser war sehr erfrischend und wir haben endlich eine Rast geamcht. Über die Phantom Ranch sind wir einen kurzen Weg anders wieder hoch gelaufen, um dann den selben(sehr anstregenden) Weg in über 4h wieder hoch gewandert. Es wird generell nicht empfohlen an einem Tag runter und wieder hoch zu wandern. Der tag war sehr erschöpfend und wir schliefen zeitig ein. Über dem Hoover Damm ging es am nächsten Tag zurück nach Las Vegas. Für die nächsten 6 Tage blieben wir da um am tag zu arbeiten, und am Abend Las Vages "unsicher" zu machen. Die Stadt ist sehr impulsiv und sicherlich für den ersten Besuch empfehlenswert. Leider muss man sagen das nach einiger Zeit sich eine Art Missgefallen breitmacht, da es einem dann doch zuviel wird.
Nachdem die Messe vorbei war, habe ich mir alleine ein Auto gemietet und bin Richtung Westküste gefahren. Im Sequoia NP angekommen, habe ich einen(wirklich nur kurzen) Walk gemacht. Das Wetter war sehr trüb und ich stand im tiefen Schnee... . Die riesigen Bäume sind mehr als beeindruckend, und auch das Alter bringt einen schon zum Nachdenken wie "klein" man eigentlich ist. Nachdem ich zum Teil auch den Kings Canyon NP passiert hatte, habe ich mein Nachtlager in Fresno aufgeschlagen. Motels findet man in den USA eigentlich fast überall und sie sind eine günstige Unterkunft. Am nächsten Tag war mein Ziel der Yosemite NP. Im gegensatz zum Sequoia NP war dieser Park total von Touristen überlaufen, was daran liegt das er der meistbesuchte NP der USA ist(ich glaube neben dem Yellowstone NP). Auch hier war noch überall Schnee zu sehen, aber es war wenigsten nicht mehr ganz so kalt. Sehr viele Wasserfälle findet man im Yosemite NP und er lädt bei schönerem Wetter auch sicherlich zu vielen Wanderungen ein. Ich war etwas zu erschöpft und wollte an diesem Tag meinem Ziel, San Francisco noch ein Stückchen näher kommen. In Tracy habe ich dann wieder übernachtet, und habe mir am nächsten Tag einen ersten Eindrück der Golden Gate Bridge von der "Golden Gate Nat'l Recreation Area" geholt(dem Hügel im Norden :-) ). Nach der Überfahrt über die Brücke, bin ich als erstes zum Golden Gate Park gefahren und bin dabei auf ein fest gestossen. Dei Amerikaner feiern einmal im Jahr den "Earth Day" mit vielen Festen. Dieser Tag soll die Menschen an die umwelt erinnern und wie man sie pflegt... . Das fest war echt nicht schlecht, und ich habe gleich ein paar Leute aus SF kennengelernt. Nach 3h bin ich weiter um meine kurze Zeit in SF zu nutzen und bin zu den Twin Peaks, von denen man sich einen tollen Überblick über die Stadt können kann, und zum Alamo Square(Kolonialvillen) gefahren. Am nächsten Tag habe ich mir dann noch den Hafen, den "Palace of Fine Arts", sowie diverse andere Stellen in SF angeschaut. Am späten Nahcmittag ging es dann wieder zurück nach Deutschland.
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