Unnormal?Menschen mögen anders sein,
völlig anders als der mein,
machen Dinge, Unnormal!
Laß sie machen ist egal.
Du bist auch für sie ein andrer,
machst doch Sachen wie kein andrer,
dies ist auch nicht ganz normal,
lassen dich machen, is egal.
Tu die Menschen akzeptieren,
Sie tuns auch, mußt nur agieren.
Menschen machen dies nun mal,
Macht eure Sachen, mir egal!
RuheMüde bin ich jetzt geworden,
ausgelaugt und alt ich bin,
Schlafen will ich, nicht bis morgen,
länger als mirs kommt im Sinn.
Laßt mich schlafen, Ruhe tun,
lange Zeit will ich dies nun.
Könnt euch später zu mir legen,
können dann zusammen ruhn.
Schlafen wie ein Engel werd ich,
niemand weckt mit diesen Traum,
Alle Menschen sind nun mal sterblich,
auch ich werds nicht anders tun.
Das LebenWarme, weiche Blüten streichen sanft über die meinige,
Seine ist schon alt und welk!
Die Farbe wie ein Jungfernsprung der Freude,
doch die Seine?
Dieser zarte, wohltuende Geruch
bei Ihm? nimmermehr!
Das LebenDas Leben, so schön und doch so kurz,
die Zeit vergeht und kommt nicht wieder.
Die Schönen Dinge des Lebens, so wunderschön
Und doch so schnell vorbei.
Die andere Seite? Ewig hält Sie an,
hört fast nicht auf.
Der Tod, Der Kommt,
kommt nichts, ja niemand dran vorbei.
GegensätzeHell oder Dunkel, Gut oder schlecht,
die Wahl die hat man selbst, doch ist sie auch recht?
Armut oder Reichtum, langlebend oder kurz,
nicht selbst bestimmt der Mensch das Leben,
er würde gern, doch ist es meist vergeben,
der Mensch allein, kann meistens nur von träumen,
denn ohne fremde Hilfe, kann nichts sich fortbewegen.
Suche!Leben, lieben, Laster haben,
Glück der Wonne wohl ertragen,
machst du oft den ersten Schritt,
gehe vorwärts, Nie zurück!
Blicke aufwärts, nie nach unten,
dann wird dir die Welt schon munen,
schmeckt sie nicht? Dann laß es sein,
beiß dann halt woanders rein.
Wirst schon passend dir was finden,
mußt nur suchen, nicht erschwinden,
hast du es, dann halt es fest,
wird dir geben auch den Rest!
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